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Wurzelbehandelte (tote) Zähne erzeugen dauerhafte Störfelder.Drucken

Hast Du schon Mal gehört: „Behalten Sie doch Ihren Zahn, der ist besser und schöner als jede Prothese oder ein Implantat“ – so oder ähnlich äußern sich die meisten Zahnärzte, wenn es darum geht, einen toten Zahn zu ziehen.

Dabei muss man wissen, dass die gründliche Reinigung des Wurzelkanals kaum möglich ist. Die vielen extrem dünnen Wurzelverzweigungen bleiben unberücksichtigt, da sie selbst bei der Verwendung äußerst feiner Instrumente unerreichbar sind. Somit ist es unmöglich, das Pulpeneiweiss, welches sich in den Wurzelkanälen befindet, vollständig zu entfernen. Das wiederum hat zur Folge, dass die Eiweissreste vor sich hin faulen und solange der Zahn im Kiefer bleibt, Toxine an den Körper abgegeben werden. Durch dieses ständige Entzündungsgeschehen im Kieferknochen wird das Immunsystem extrem geschwächt.

Leichengifte im Lebendigen KörperKrankheitsherd Zähne

Wenn Körperteile wie Finger, Zehen oder anderes aus irgendeinem Grund absterben, werden sie amputiert, damit das umliegende Gewebe durch die freigewordenen Leichengifte nicht zerstört wird. Jedoch beim Absterben eines Zahnes rät der Zahnarzt, obwohl die gleichen Gifte freigesetzt werden, zum Beibehalten des Zahnes – leider mit verheerenden Folgen. Die Bakterien und deren Toxine wandern über den Kieferknochen ins Blut und gelangen von dort aus in sämtliche Körperbereiche und schädigen Gewebe und Organe.

Wissenschaftliche Erkenntnisse 70 Jahre unterdrückt

Dr. Weston Price, ein ganzheitlicher Zahnarzt und Wissenschaftler, führte bereits 1910 gemeinsam mit der Mayo Klinik Studien über die Gefahren der Gifte des Zahnwurzelkanals durch. Diese Studien belegten die Gefährlichkeit des Beibehaltens der toten Zähne und ergaben, dass tote Zähne die Ursachen zahlreicher degenerativer Erkrankungen sein können.

Dieses Ergebnis war zur damaligen Zeit so revolutionär, dass es von der orthodoxen Medizin nicht anerkannt und deshalb totgeschwiegen wurde. Erst 70 Jahre später entdeckte Dr. George Meining, einer der Gründer der amerikanischen Gesellschaft der Endodontologen, die Arbeiten des Dr. Price und veröffentlichte sie in dem Buch Root Canal Cover Up. Als erwiesen gilt die toxische Wirkung der Leichengifte und als Mitauslöser für Krankheiten wie Rheuma und Arthrose, Erkrankungen des Nervensystems, Multiple Sklerose, Herz- Kreislauf, Leber- und Nierenerkrankungen.

Es geht um Ihr Blut Buch

Die Lösung liegt nahe

Solltest Du bereits tote Zähne im Mund haben, so suche Dir einen alternativen Zahnarzt, der Dir hilft eine Entscheidung zu treffen und gegebenenfalls die Zähne zu extrahieren. Wundere Dich bitte aber nicht, dass Du bei einem „normalen“ Zahnarzt kein Gehör für Dein Anliegen findest.

Extraktion ist erst der erste Schritt

Die Ausleitung der Bakterien und Toxine stehen nun am Plan, denn alleine mit dem Ziehen des toten Zahnes ist dieses Problem noch nicht behoben. Eine Ausleitung durch entsprechende Nahrungsergänzungen sowie entsprechende Ernährung ist unbedingt notwendig. Falls Du diesbezüglich eine Unterstützung brauchst, melde Dich einfach.

 

Quellen:

  • www.zentrum-der-gesundheit.de/zahnwurzelbahandlung-ia.html
  • Karlheinz Graf, Ganzheitliche Zahnmedizin, Gebundene Ausgabe, 2000, Stuttgart: Sonntag-Verlag
  • Dr. Ulrich Volz & Dr. Hauke Heinzel, Zähne gut – alles gut, 2004, Stuttgart: Haug-Verlag
  • Dorothea Brandt & Lars Hendrickson, Zahnarztlügen, 2010, Books on Demand Verlag
  • Hal Huggins „Root Canal Dangers“ The A. Weston Price Foundation, 25 June 2010 (Zahnwurzelkanal Gefahren) [Quelle als PDF]
  • George E. Meinig „Dr. Weston A. Price and The Root Canal Cover-Up“ 2 April 2004 (Dr. Weston A. Price und die Zahnwurzelkanal Abdeckung) [Quelle als PDF]

 

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