Prev
Next

Natur ist unschlagbarDrucken

Natursubstanzen sind ihren chemischen Pendant überlegen denn Ihre Wirkung ist seit Jahrhunderten bekannt, Tierversuche werden nicht gebraucht und Ihre Wirkung wird mittlerweile auch von der Wissenschaft anerkannt.

Die Herkunft ist entscheidend!

Der wesentliche Unterschied zwischen synthetischen und natürlichen Stoffen ist ihre Herkunft. Man kann z.B. ein Vitamin noch so rein auf chemischer Weise produzieren, die Qualität der natürlichen Vitamine können sie trotzdem nicht erreichen. Eine Substanz aus dem Labor hat niemals Sonne, Regen oder Wind erlebt. Genauso wie ein Mensch haben auch Pflanzen ein „Gedächtnis“, welches in ihren Elektronen verborgen ist. Elektronen sind als die kleinsten Bausteine der Materie bekannt und bereiten den Physikern noch immer „Kopfschmerzen“, denn sie weisen sowohl die Merkmale eines Teilchens auf als auch die einer Welle. Dieses Phänomen wurde eingehend untersucht von Jean Charon, welcher darauf hinwies, dass Elektronen eben eine Art Gedächtnis aufweisen. Ein anderer bekannter Physiker und Mitarbeiter von Albert Einstein (David Bohn), hatte ähnliche Ideen. Schlussendlich bestätigt die moderne Quantenphysik die damaligen Annahmen und meint, dass alle Substanzen ein Gedächtnis haben, welches sie mit dem allumfassenden „Quantencomputer“ verbindet. Es macht also einen Unterschied, ob wir etwas Natürliches oder Künstliches zu uns nehmen.

Isolierte Stoffe contra Stoffverbund!

Natürliche Substanzen beinhalten nicht nur die bekannten Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente, sondern auch Farbstoffe, Bioflavonoide, ätherische Öle und Förderstoffe (Ballaststoffe). Das ist insofern bedeutend, da die Inhaltsstoffe zusammenwirken wie eine eingespielte Sportmannschaft. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass chemisch hergestellte Mono-Substanzen die gleiche Wirkung auf unseren Körper haben könnten, wie ein ganzes Team aus der Natur. Das Ganze ist immer mehr als die Summe seiner Einzelteile.

Die ordnende Natur

Haben Sie schon einmal Strukturen eines natürlich gewachsenen Eiskristalles oder die Samenanordnung einer Sonnenblume oder das Muster der Bienenwabe angesehen? All das zeigt eine hohe innere Ordnung. In der Medizin wird Gesundheit als Negentropie und die Krankheit als Entropie bezeichnet. Das sind Begriffe, welche in der Physik für Ordnung und Chaos stehen. Es ist somit leicht nachvollziehbar, dass eine Krankheit (Unordnung) besser mit Substanzen, die eine natürliche Ordnung aufweisen, zu behandeln ist.

Naturrhythmen!

Die Natur kann ihre Gaben nur zu einer bestimmten Jahreszeit „herstellen“. Die Chemie produziert dagegen 365 Tage im Jahr. Nachdem der Mensch den Naturrhythmen (Jahreszeiten) unterliegt, braucht er auch verschiedene Lebensmittel zu verschiedenen Zeiten. Nur Natursubstanzen und natürlich gewachsene Lebensmittel, liefern das Richtige zur richtigen Zeit. Sie können uns wärmen, bzw. kühlen, helfen uns ruhiger oder aktiver zu werden und das in Abstimmung mit den Jahreszeiten. Somit unterstützen sie die körpereigenen Rhythmen, die die Grundlage unserer Gesundheit bilden.

Die Ganzheitlichkeit.

Manche Menschen glauben immer noch, dass der Körper wie eine Maschine funktionieren muss. Diese Ansicht stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist heute völlig überholt. Diese Betrachtungsweise hat aber in der Medizin zur Folge, dass man die Organe wie Leber, Lunge, Niere, Herz, Magen oder Darm getrennt betrachtete und einzeln zu behandeln versuchte. Eine solche Betrachtungsweise konnte (bekannter weise) zu keiner dauerhaften Heilung führen. Dies wird auch aus Sicht der neuen Physik bestätigt. Aus dieser Erkenntnis heraus haben Natursubstanzen einen Einfluss auf den ganzen Körper und nicht auf einzelne Organe was sich als hilfreich im Heilungsprozess erwiesen hat.

Die Wirksamkeit.

In der Medizin ist man bemüht, die Wirkung verschiedener Substanzen durch Studien zu belegen. Es gibt bereits tausende Studien, die die Wirksamkeit von Natursubstanzen ausführlich bestätigen. Darüber hinaus belegen sie, dass die Naturstoffe nur wenige oder keine Nebenwirkungen haben. Der beste Beweis für die Wirksamkeit ist die Tatsache, dass man sie seit Jahrhunderten erfolgreich in allen traditionellen Heilsystemen einsetzt.

Zusammenfassend – die Natur ist besser, aber es bleibt jedem überlassen das Richtige in der jeweiligen Situation für sich zu finden.

Quelle:

Lebe! Von Dr. Michael Ehrenberger, Orac-Verlag.

Ernährung für ein neues Jahrtausend, John Robbins

Share on FacebookShare on Google+Email this to someone